Wie der Berliner Tagesspiegel
berichtet, konnte über einen am Tatort zurückgelassenen Kassenzettel
herausgefunden werden, wo und von wem die Schweineköpfe gekauft worden
waren. Bei einer Durchsuchung der Wohnung des Tatverdächtigen wurde
rechtsextremistisches Propagandamaterial gefunden. Die Ermittler
prüfen, ob er für weitere islamfeindliche Straftaten infrage kommt. Die
Moschee war zuvor mit Farbbeuteln beworfen worden und hatte Drohbriefe
erhalten, in denen Ausländer unter Gewaltandrohung zur
Ausreise aufgefordert wurden.
Der Tatverdächtige ist seit langem als Rechtsextremist bekannt. Er
soll zu den sog. autonomen Nationalisten gehören und ist u.a. bei
rechtsextremistischen Aufmärschen aufgefallen.



Schweineköpfe vor Moschee - Rechtsextremist gefasst
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