Forscher aus der Universität für Langlebigkeit in Südkalifornien sind zu
dem Schluss gekommen, dass Fasten das Leben verlängern kann.
Fachleute
stellten fest, dass das Fasten nicht nur das Niveau des Cholesterins im
Blut, sondern auch den insulinähnlichen Wachstumsfaktor (IGF-1)
reduziert, der für die Regeneration der Gewebe des Organismus
verantwortlich ist. Ein Übermaß an diesem Hormon kann zu der
überschnellen Alterung führen.
Beim Fasten wird die Produktion des
Hormons verlangsamt, was ihrerseits die Lebensdauer um 15-30 Prozent
verlängern kann, berichtet MIGnews.com. Dabei empfehlen die Fachleute
keine Selbstbehandlung zu beginnen. Vor der Entscheidung über den
Verzicht auf eine Mahlzeit ist es notwendig, Ärzte zu konsultieren.