Ayatollah Khamenei betonte heute bei den Ansprachen zum Fitr-Fest:
Der Welttag von El-Kuds wurde auf Initiative von Imam Khomeini, möge
Gott ihn selig haben, zur Unterstützung des unterdrückten
palästinensischen Volkes und des heiligen El-Kuds ins Leben gerufen. Die
Demonstrationen an diesem Tag werden mit jedem Jahr glorreicher sowohl
in Iran als auch in anderen islamischen Ländern.
Die Veranstaltung
der Zeremonien am El-Kuds-Tag sei voller Bedeutung und tieferen Sinn.
Die Feinde wollen diesen Tag in Vergessenheit geraten lassen, was ihnen
niemals gelingen wird, denn die islamische Umma wird diese Veranstaltung
jedes Jahr noch eingehender als im Vorjahr feiern.
Ayatollah
Khamenei wies auf die Konzentration der Völker auf die Probleme der
islamischen Welt und Umma im Monat Ramadan hin und sagte: Am Welttag von
El-Kuds zeigten die Menschen einen symbolischen und erfolgreichen Akt,
mit dem sie dem Imam Khomeini ehrten.
An diesem Tag unterstützen die
Völker die unterdrückte palästinensische Nation und die wichtige und
grundlegende Problematik der islamischen Welt. Diese angebrachte und
angemessene Aktion wird ohne Zweifel großen Einfluss auf die
islamischen Welt haben.
Das geehrte Oberhaupt sagte: Andere Nationen
haben auch in diesem Jahr mehr als zuvor Schulter an Schulter mit der
iranischen Nation diesen Tag geehrt; in manchen Ländern haben die Reste
gestürzter Regime die Menschen daran gehindert, ihr Gefühl in Sachen
Palästina zum Ausdruck zu bringen, aber sie sind aufmarschiert und diese
Bewegung wird sich fortsetzen.
Die Entwicklungen in der islamischen
Welt würden sich im Rahmen des Willens der islamischen Umma ereignen;
die Nationen in der Region haben Großes bewerkstelligen können und das
müsse sich fortsetzen, so Ayatollah Khamenei.
Er wies ferner auf die
Verschwörungen der Feinde hin und sagte: Die islamischen Völker und
Staaten haben eine große Verantwortung zur Verhinderung dieser
Verschwörungen.
Die USA, das zionistische Regime und ihre Verbündeten
seien die eigentlichen Feinde der islamischen Umma. Die Feinde würden
sich nie um die muslimischen Völker kümmern, denn sie wollen die Region
zerstören und eigene Ziele darauf aufbauen.
Das geehrte Oberhaupt der
IRI teilte anschließend sein Beileid mit den Erdbebenopfern in der
Provinz Ost-Aserbaidschan im Nordwesten Irans mit und betonte: Bislang
wurde in den Erdbebengebieten viel unternommen. Die Verantwortlichen
müssen sich dafür einsetzen, schnellstens die Schäden zu beheben.



Ansprache des geehrten Staatsoberhauptes beim Gebet zum Fitr-Fest

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