Ayatollah Khamenei sagte heute am 23. Jahrestag des Dahinscheidens
des Gründers der Islamischen Revolution, Imam Khomeini, an seinem
Mausoleum: Die iranische Nation ist heute von ihrer politischen Stärke
und ihrem Einfluss auf die internationalen Entwicklungen sowie von ihrer
Präsenz in der Region um Vieles stärker als in den Anfangsjahren der
Revolution.
Die Sanktionen des Westens gegen Iran hätten die beste
Möglichkeit geboten, um sich den Weg zum Fortschritt zu bahnen. Dieser
Fortschritt muss fortlaufend und unaufhaltsam sein; die iranische Nation
müsse wissen, dass ein Stopp die Rückkehr zu alten Zeitung und
Unterjochung bedeute.
Ayatollah Khamenei sagte, dass ein Faktor für
den Fortschritt die Demokratie sei: Wahlen sind das Symbol der
Erhabenheit und der Vitalität der iranischen Nation.
Die
Verschwörungen westlicher Länder, um Iran als eine Atomgefahr
darzustellen, sei eine Manipulation der öffentlichen Meinung. Der Westen
fürchtet nicht das iranische Atomprogramm, sondern die enormen
Fortschritte Irans in Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und
Wissenschaft; sie haben nur zu gut begriffen, dass die iranische Nation
auch ohne die Hilfe von Großmächten reale Fortschritte erreichen kann.
Ayatollah
Khamenei erinnerte daran, dass die USA versuchen, die Welt davon zu
überzeugen, dass sie ohne Amerika nicht erreichen können. Die iranische
Nation hat aber in den letzten drei Jahrzehnten bewiesen, dass man auch
ohne US-Hilfe große Fortschritte machen kann.
Der rasante Fortschritt
heute in Iran verdanke man den Lehren und der Bewegung Imam Khomeinis.
Die iranische Nation hat vom Gründer der islamischen Revolution diese
Lehren erhalten und gelernt, dass man seine Fähigkeit für die nationale
Würde entdeckt. Es ist heute das Erbe Imam Khomeinis, dass Iran
machtvoll und fortschrittlich ist.
Ayatollah Khamenei nannte Imam
Khomeini den Vater der islamischen Bewegung und des islamischen
Erwachens in der islamischen Welt: Ein wichtiger Gedankenzug Imam
Khomeinis war es, der iranischen Nation den Geist ihrer nationalen Würde
wieder zu geben. Dadurch konnten die Iraner alle Hindernisse auf dem
Weg zum Fortschritt bewältigen.
Der geehrte Staatsführer sagte: Die
nationale Würde schützt die Nation vor den Feinden und Raub ihrer
Interessen. Imam Khomeini übernahm machtvoll und stark die Leitung des
Landes und konnte alle Hindernisse auf dem Weg zur Würde und Fortschritt
beiseite räumen.
Ayatollah Khamenei betonte: Vor der isl. Rev. War
Iran politisch ein isoliertes Land ohne irgendeinen Einfluss auf
internationale Entwicklungen. Auch in der Innenpolitik stand es unter
ausländische Anweisungen. Kolonialmächte missbrauchten diese Situation,
um iranische Ressourcen auszubeuten du zu plündern, so dass die
damaligen Verantwortlichen keine Macht dazu hatten, die interne Lage zu
verbessen und die territoriale Integrität des Landes zu wahren. Die
iranische Nation fügte sich dann den Anweisungen Imam Khomeinis und
verhinderte alle diese Plünderungen und gab dem Land seine Würde wieder.
Das
geehrte Staatsoberhaupt wies auf die Verschwörungen des zionistischen
Regimes hin, um den rasanten wissenschaftlichen Fortschritt Irans zu
stoppen und betonte: Manche amerikanische und zionistische
Verantwortliche haben eingestanden, dass Iran ein starkes und
einflussreiches Land bei internationalen Fragen ist; es mischt machtvoll
bei Entwicklungen weltweit mit.
Ayatollah Khamenei sagte: Aufbau und
Verbesserungen sind auch im ganzen Land zu sehen. Es werden heute
hochkomplizierte Maschinen für die Industrie und für Kraftwerke sowie im
Ingenieurwesen von iranischen Experten gebaut. Dabei hat sich Iran von
der Hilfe moderner Länder losgesagt und deren Monopol gebrochen.
Das
geehrte Staatsoberhaupt wies schließlich auf das islamische Erwachen und
die Volksaufstände in der Region gegen die Diktaturen, die von den USA
unterstützt werden, hin und sagte: Die islamische Völker müssen
gegenüber Verschwörungen des Westens wachsam sein, damit ihre
islamischen Aufstände nicht irregeführt werden.



Geehrtes Staatsoberhaupt am Jahrestag des Dahinscheidens von Imam Khomeini

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