Der libanesische Präsident forderte volle Unterstützung für die Grenzen.
Laut
ISNA unter Berufung auf Al-Dschazeera teilte die staatliche
libanesische Nachrichtenagentur mit, dass eine RPG-Rakete auf der
libanesischen Seite einschlug und zwei syrische Flüchtlinge getötet
wurden. Die Rakete wurde von der syrischen Seite geschossen. Insgesamt
starben nun bei den Unruhen an der Grenzregion Wadi Khaled drei
Menschen.
Die libanesische Armee meldete, dass es ihre Einheiten in
volle Alarmbereitschaft versetzt habe. Der RPG-Beschuss sei dieser
Entscheidung vorausgegangen.
Der Präsident Libanons Michel Suleiman forderte die Armee auf, die Grenzen und damit die Sicherheit des Landes zu schützen.



Libanesische Armee an syrische Grenze in Alarmbereitschaft versetzt

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